Am 8. Februar 2026 haben J Balvin und Bad Bunny den Super Bowl genutzt, um ihre Signature-Paare vorzustellen.
Auf dem meistgesehenen Rasen der Welt hat Bad Bunny nicht nur performt, sondern Geschichte geschrieben. Als Headliner des Apple Music Super Bowl LX verwandelte der puerto-ricanische Künstler das legendäre Levi’s Stadium in eine wahre Bühne kultureller Feierlichkeiten. Von „Tití Me Preguntó“ bis „Yo Perreo Sola“, inklusive einem Duett mit Lady Gaga und Ricky Martin, wechselte die Show zwischen weltweiten Hits und einer lebendigen Hommage an seine lateinamerikanischen Wurzeln.
Mehr als nur ein Konzert, Bad Bunny schuf ein symbolträchtiges Ereignis: Er wurde der erste Solo-Latino-Künstler, der diese legendäre Show performte, und trug stolz sein Erbe durch eine immersive Inszenierung, die Traditionen, Feier und kulturellen Stolz vereinte. Doch in dieser Show, bei der jedes Detail zählt, lag der Fokus nicht nur auf der Musik. Dieses Jahr diente der Super Bowl auch als Launch-Plattform für zwei kommende Silhouetten, getragen von zwei unverzichtbaren Figuren der globalen Latin-Szene: Bad Bunny und J Balvin. Auf der einen Seite eine Bad Bo 1.0, auf der anderen eine Air Jordan 4
Zwei Paare, zwei Welten
Vergesst die Neuinterpretationen von Forum Low, Response CL oder Campus: Diesmal ist es ein von Grund auf neu gedachtes Modell, das die künstlerische und kulturelle Signatur von Bad Bunny trägt: frei, avantgardistisch, ungreifbar. Mit der BadBo 1.0 geht der Künstler zu einer vollständigen Kreation über, an der Schnittstelle von Performance und persönlichem Ausdruck. Bereits im April in BOKeTE gesichtet, wurde das Paar zunächst als exklusiver Prototyp enthüllt, bevor die ersten Einblicke die Ankunft eines Signature-Modells bestätigten. Ein Auftritt, der mit dem visuellen Zyklus DeBí TiRAR Más FOTos zusammenfiel, in dem Bad Bunny ästhetische Experimente vervielfachte und bereits den Beginn einer neuen Phase in seiner Zusammenarbeit mit adidas ankündigte.
Bildnachweis: Getty Images
Für den Super Bowl trug Bad Bunny seine BadBo 1.0 „Résilience“. Mit ihrem mittelhohen Profil beansprucht die BadBo 1.0 ein Basketball-Erbe der 90er Jahre, während sie sich in eine Sprache von adidas Originals einfügt. Ihre skulptierte Zwischensohle, die Wildledereinsätze und die reliefartige Konstruktion verleihen ihr eine starke visuelle Identität, die zwischen technischem Design und Lifestyle-Ansatz liegt. Doch vor allem ihr geflügeltes Käfigsystem, das die traditionellen Schnürsenkel ersetzt, zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Diese mutige Wahl spiegelt den Geist der Freiheit und kreativen Unabhängigkeit wider, der Benitos Universum definiert. Jedes Element ist darauf ausgelegt, eine Geschichte zu erzählen: die eines Künstlers, der Wiederholung ablehnt und Mode zu einem Ausdrucksraum macht.
Wechsel der Stimmung. Während Bad Bunny einen introspektiven Ansatz wählt, rückt J Balvin ins Rampenlicht. Bereits mehrfach gesichtet, setzt der aus Kolumbien stammende Künstler das Teasing um seinen vierten Signature-Schuh fort. Und auf den ersten Blick macht Balvin das, was er am besten kann: Farbe in Sprache verwandeln. Texturiertes schwarzes Leder. Bunte Einsätze. Kein Zweifel, das Paar greift die kreative DNA seiner früheren Kollaborationen mit Jordan auf. Die sofort erkennbare Farbpalette setzt die Kontinuität seines visuellen Universums fort. Hier scheint nichts dem Zufall überlassen. Das Modell von 1989 dient als Leinwand für eine visuelle Erzählung, getragen von Premium-Materialien. Bislang wurden weder ein Veröffentlichungsdatum noch offizielle Informationen bekannt gegeben. Bleibt dran!
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